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Magmatische Ergussgesteine

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 Unsere Leistung

Ergussgesteine entstehen an der Erdoberfläche oder in nur sehr geringen Tiefen durch schnelle Abkühlung im Wasser oder an der Luft. Das Magma/die Lava dringt durch Spalten aus dem Erdinneren nach oben und tritt als vulkanische Eruption an die Oberfläche. Der Austritt kann sehr flüssig (Effusion) oder sehr zäh unter hohem Druck (Extrusion) erfolgen. Aus diesem Grund bezeichnet man Ergussgesteine auch Effusiv- bzw. Extrusionsgesteine.
Bei der Einteilung der Ergussgesteine hält man sich an die Gliederung der Tiefengesteine. Zu den meisten Ergussgesteinen findet sich ein Äquivalent bei den Tiefengesteinen (Grafik 1), da aufgrund ihrer Entstehung oft dieselben Mineralbestände & Zusammensetzungen zugrunde liegen. Unterscheidungsmerkmal ist die Struktur des Gesteins. Zu den für uns entscheidenden Vertretern der Ergussgesteine zählen Porphyr (Rhyolit), Trachyt, Basalt, Diabas und Basaltlava.

Porphyr stellt dabei eine Besonderheit dar. Die Bezeichnung ist nicht nur an das Gestein gebunden sondern gilt auch für dessen Strukturbild. Gesteine mit porphyrischem Gefüge kennzeichnen große, stark ausgebildete einzelne Kristalle (Einsprenglinge) welche in eine Grundmasse mit feiner Korngröße eingebunden sind. Zunächst erkaltet langsam im Erdinneren Magma und bildet erste große Kristalle. Folgt der Ausbruch des Magma/der Lava kühlt der noch flüssige Teil sehr schnell ab wobei der Kristallisationsprozess unterdrückt wird. Alternativ kann diese Entwicklung auch nur im Erdinneren vonstattengehen. Die zum Teil mehrere Zentimeter großen Einsprenglinge sind in der teils glasigen Struktur mit bloßem Auge sichtbar.
Zu einem ersten Vergleich der verschiedenen Plutonite & Vulkanite mit identischem Mineralaufbau, und entsprechend identischer Beschaffenheit, dient die Gegenüberstellung der QAPF-Diagramme. Für die Bestimmung einzelner vulkanischer Gesteinsarten reicht das Modell jedoch nicht aus. Aufgrund der Feinkörnigkeit sind die einzelnen Mineralien nicht mehr tatsächlich “greifbar”. Hierbei hilft das TAS-Diagramm (Grafik 2) welches die Ergussgesteine nach ihrer chemischen Zusammensetzung (Summe der Alkaligehalte Na2O+K2O gegen den SiO2-Gehalt) klassifiziert. Der graue Bereich grenzt zudem die alkalischen von den subalkalischen Gesteinen ab.

 

1. Rhyolit (Porphyr)

Es wird allgemein zwischen quarzreichem und quarzarmem Porphyr unterschieden. Porphyre mit einem hohen Quarzanteil bezeichnet man auch als Rhyolit. Quarzfreie beziehungsweise -arme Porphyre sind die folgenden Trachyt, Basalt, Diabas & Basaltlava.
Besonders dem Reichtum an Quarz und Feldspat zur Folge weist der Rhyolit eine Vielzahl an Einsprenglingen (grobe Kristallstrukturen eingebunden in eine feinkörnige Grundmasse) auf. Diese zumeist plattigen Absonderungen ermöglichen eine hervorragende Spaltung der Gesteins. Es ist entsprechend dem Granit hart, etwas zäher, verwitterungsbeständig, beanspruchbar und somit gut polier- bzw. schleifbar. Jedoch haben nicht alle Sorten eine gute Frosthärte, Rhyolit aus tieferen Lagen ist meist frosthart. Aus dem Gestein lässt sich Pflaster, Platten, Stufen, Mauern, Verkleidungen, aber auch Denkmäler & Skulpturen fertigen, als Baustoff fand dieser bereits im Alten Ägypten und bei den Römern Verwendung.

Zusammensetzung und Aufbau

Rhyolit zählt zu den Ergussgesteinen, entspricht in seiner Zusammensetzung etwa der von Granit und setzt sich vor allem aus den Mineralien Feldspat, Quarz & Glimmer zusammen. Der Feldspat tritt hier großtafelig weiß aus einem hellen, dichten Gefüge hervor. Der Anteil an Glimmer ist sehr gering, wenn ist dieser nur selten kristallisiert. Die Farbe reicht von gelb-rot, rosa, rot, rotbraun bis zu violettgrau. Dunkle Töne bilden eine Ausnahme und sind auf andere chemische Abläufe (glasartige Erstarrung) zurückzuführen.

Herkunft

Rhyolith ist ein verbreitetes Gestein in zahlreichen Vulkangebieten auf der ganzen Welt. In Deutschland kommt es im Harz, Nordwestsachsen, Odenwald, Pfalz, Sauerland, Schwarzwald & Thüringer Wald vor. Vorkommen in Europa finden sich in Italien, Island, Irland & den Liparische Inseln, weltweit zudem in Nordamerika, Neuseeland, den Anden sowie China.   BEUCHA graurot – grünlich Deutschland
ETSCH- PORPHYR (PORFIDO ROSSO) braunrot Italien
LÖBEJÜN Deutschland
PORFIDO ALBIANO grau- rötlich Italien
PORFIDO CAMPODAZZO grünlich grau Italien
PORFIDO DEL GLENO Italien
POFIDO MONUMENTALE violett Italien
PORFIDO SADO hellrot Sardinien
PORFIDO SARENTINO grau Italien
PORFIDO VALCAMONICA rotbraun Italien
PORFIDO VAL CEMBRA grau- rötlich Italien

Härtegrad

Mohs’sche Ritzhärten-Skala Härtegrad 6 bis 7

 

2. Trachyt

Trachyt ist ein quarzarmes beziehungsweise quarzfreies Gestein und entsprechend der chemischen Zusammensetzung die Ergußform von Syenit. Der Name stammt vom griechischen Wort trachys, dieses beschreibt entstehungsbedingte raue Oberfläche des Gesteins. Die Struktur ist von typischer porphyrischer Art, hierbei ergeben sich in einer homogenen dichten bis porigen Grundmasse kristalline Einsprenglinge. Aufgrund der porösen Struktur zieht Trachyt Mörtel gut an, es ist gut bearbeitbar und eignet sich aufgrund der stetigen rauen Oberfläche, auch bei Abnutzung, zum Einsatz als Treppenstufen. Jedoch entsprechend nicht polierfähig.

Zusammensetzung und Aufbau

Beim mineralogischen Aufbau des Gesteins überwiegen die Alkalifeldspate Orthoklas und vor allem Sanidin über die Natronfeldspate. Untergeordnete Bestandteile sind unter anderem die dunklen Mineralien Hornblende, Glimmer oder Biotit. Trachyt besteht aus einer hellengrauen bis gelb-braunen porösen Grundmasse in der dunkle Einsprenglinge liegen. Die Rauigkeit der Oberfläche ergibt sich durch Entgasung während deren Bildung. Eine sehr helle Farbe weist auf einen hohen Gehalt an Sanidin hin. Aufgrund dieser leicht verwitternden Feldspatart ist das Gestein somit nicht wetterbeständig. Als Beispiel hierfür lässt sich der Kölner Dom anführen, das in Deutschland wohl bekannteste Bauwerk aus Trachyt. Verschiedene Bereiche mussten wegen der Verwitterung und Abtragung der Bausubstanz über die Jahre ausgebessert werden.

Herkunft

Die Fundorte des Gesteins sind stets eng verbunden mit Vulkanismus. Nennenswerte deutsche Vorkommen finden sich im Odenwald, Vogelsberg, Westerwald, Drachenfels, Siebengebirge, Eifel, Rhön & Kaiserstuhl. Weitere Funde von Trachyt sind in Norwegen, Island, Schottland, England, Frankreich, Polen, Tschechien, Ungarn, Sardinien, Italien, Spanien, Portugal, Marokko,, Australien, Hawaii und der USA zu verzeichnen.
ALGERSDORF (Valkeřický trachyt) Tschechien
BOSA rötlich- braun Sardinien
LAVA D ́ETNA Italien
MONTEMERLO gelbgrau Italien
REIMERATH grünlich bis gelblich Deutschland Eifel
ROBRATO braun Portugal
SELTERS blaugrau Deutschland Rheinland
TEPLA (Heřmanovský trachyt) elfenbeinfarben bis hellbraun Tschechien
WEIDENHAHN gelbgrau Deutschland Rheinland
WÖLFERLINGEN grüngrau Deutschland Rheinland

Härtegrad

Mohs’sche Ritzhärten-Skala Härtegrad

 

3. Basalt

Basalt ist ein basisches (SiO2- bzw. quarzarmes) Ergussgestein und das wichtigste beziehungsweise am häufigsten vorkommende jungvulkanische Gestein Mitteleuropas. Es stellt das Äquivalent des wesentlich selteneren Gabbros dar. Basalt erstarrt bereits vor dem Ausfließen aus dem Vulkan unter hohem Druck und grenzt sich durch die Struktur und Farbe von der an der Erdoberfläche erstarrten Basaltlava ab.
Basalt ist ein dunkles Gestein das vor allem eine extreme Festigkeit aufweist, dadurch aber auch schwer zu bearbeiten ist. Die dichte Grundmasse ist sehr wetterfest, lediglich die verschiedenen Einsprenglinge mindern Wetterbeständigkeit. Zudem stark wärmeleitend. Häufig wird Basalt im Baubereich oder als Zugabe der Betonherstellung verwendet. Beim Einsatzort des Gesteins muss berücksichtigt werden dass das Gestein bei starker Abnutzung sehr glatt wird.

Zusammensetzung und Aufbau

Der Basalt besteht aus einer feinkörnig bis dichten Grundmasse, die einzelnen Kristalle sind mit dem Auge zumeist nicht zu erkennen. Teilweise sogar glasartige Strukturen. Als Beispiel hierfür zeigt die am Meeresgrund sehr schnell abgekühlte Pillow Lava Gesteinsüberzüge aus Glas.
Zuweilen ist das Gefüge porphyrisch, d.h. im Gestein befinden sich kleinere Hohlräume beziehungsweise Einsprenglinge. Die im Basalt dominierenden Minerale sind Natronfeldspat (Plagioklase) und Pyroxene (Augit), sowohl als Bestandteil der Grundmasse und auch als Einsprenglinge. Hinzu kommen Nebenmineralien wie Biotit, Olivin, Magnetit, usw. (ausschließlich als Einsprenglinge). Insgesamt kann der Basalt nach der Bildungszone von seiner chemischen Zusammensetzung stark schwanken, was im Gegensatz zu dem doch recht einheitlichen Aussehen steht. Hinsichtlich der Varietät und Merkmale der Zusammensetzung unterscheidet man mehrere Untertypen des Basalts wie beispielsweise Tholeiitbasalt, Alkalibasalt, Olivinbasalt & Basanite. Die Farbpalette des Gesteins bewegt sich im dunkelgrauen bis schwarzen Bereich mit einem Einschlag von blaugrau, blau oder violett.

Herkunft

Der Masse nach ist der Basalt das bedeutendste vulkanische Gestein, die meisten Vulkane sind zum größten Teil basaltisch. Zudem tritt dieser in verschiedenstem geotektonischen Umfeld auf, wie auf den ozeanischen Rücken, Kontinenten sowie an den Subduktionszonen ozeanischer Platten. Vorkommen in Deutschland sind in der Eifel, Rhön, Westerwald und Vogelberg, weltweit ist der Basalt noch auf Island, Schottland, Hawai, Sardinien, den kanarischen Inseln und in Frankreich, Irland, China, Vietnam & Indien zu finden.
AFGBCH 101 China
AFGBV 101 Vietnam
AFGBV Vietnam
GREIFENSTEIN Deutschland
FENGZHEN (Tholeiitbasalt) China
FUDING (Black Beauty, Black Pearl) (Tholeiitbasalt) China
HAINAN BLACK (Tholeiitbasalt) China
RANCHI BLACK (Tholeiitbasalt) Indien
BASALTO COLUMNARE (Tholeiitbasalt) Sardinien
LONDORFER BASALT (Tholeiitbasalt) Deutschland Westerwald
MAYEN (Tephrit) Deutschland
MENDING (Tephrit) Deutschland
BASALTINA (Tephrit) Italien
PLAIDT (Basanit) Deutschland

Härtegrad

Mohs’sche Ritzhärten-Skala Härtegrad 6

 

4. Dolerit / Diabas

Die Gesteinsarten Dolerit und Diabas in einem Zusammenhang aufzuführen entspricht zum einen dem internationalen Gebrauch, zum anderen liegt hierin auch die Problematik der beiden Begrifflichkeiten. In der englischen Sprache wird der Dolerit häufig als Diabas bezeichnet obwohl beide bis auf die Zugehörigkeit zur Gabbro-Familie oder der Bildung in Gangsystemen weniger Gemeinsamkeiten aufweisen. Beide Gesteine stellen eine Varietät des Tholeiitbasalt dar, Dolerit (Mikrogabbro) jedoch als grobkörnige Variante, Diabas als schwach metamorphes Äquivalent dazu. Der mittel- bis grobkörnige Dolerit findet wie der dicht- bis mittelkörnige Diabas die Verwendung im Straßenbau als Pflastersteine, für Grabsteine, als geschliffene Bodenplatten und ist zudem gut polierfähig.

Zusammensetzung und Aufbau

Dolerit als grob- bis mittelkörniger Basalt setzt sich aus den Mineralien Natronfeldspat (Plagioklase), Pyroxene (Augit) und Nebenmineralien zusammen. Das Gestein hat eine porphyrisch (Einsprenglinge) bis ophitische (platten-/leistenförmige Einsprenglinge in unregelmäßiger, wirrer Anordnung) Struktur. Hierbei können in einer Grundmasse große Augite die entsprechenden Einsprenglinge aus Plagioklase vorkommen. Ist im Gestein zusätzlich beispielsweise Olivin oder Quarz gegenwärtig wird dieses als Olivin- bzw. Quarz-Dolerit bezeichnet.
Diabas ist in seiner Zusammensetzung das Äquivalent zum Tholeiitbasalt (und somit zum Dolerit) und kann ebenfalls ein porphyrisch oder ophitisches Gefüge aufweisen. Es unterscheidet sich hierzu jedoch durch die Anchimetamorphose (Vorstufe zur Metamorphose), welche zur “Vergrünung” des Gesteins führt. Es wird somit oft auch als Grünstein bezeichnet und ist dem Plutoniten Diorit ähnlich jedoch etwas heller. Bei der Metamorphose bildet sich aus den Plagioklasen & Pyroxenen beispielsweise Chlorit, Calcit und grüne Hornblende.

Herkunft

Dolerit ist über weite Regionen der ganzen Erde verbreitet und tritt oberflächennah in Gängen und Stöcken auf, vor allem in Gebieten an denen die Erdkruste einer Dehnung ausgesetzt war. Gebiete sind in Deutschland der Thüringer Wald und das Schiefergebirge, sowie in Großbritannien, den USA, Indien, China oder den südlichen Teilen von Afrika & Südamerika.
Dolerit
ABSOLUTE BLACK Indien
BLACK INDIA tiefschwarz mit weißen Einschlüssen Indien
BLACK TIGER schwarz mit grauen Einschlüssen Indien
DERBY BLACK Australien
EURAJOKI Finnland
JET BLACK Indien
KIMERLY BLACK Australien
MAILA BLACK Indien
NEGRO ABSOLUTO tiefschwarz Uruguay
NEGRO ORIENTAL (NEGRO ROSARIO) dunkelgrau Uruguay
NEGRO ROSARIO (NEGRO ORIENTAL) dunkelgrau Uruguay
NERO ASSOLUTO Südafrika
RHODESIA BLACK/NERO ZIMBABWE Zimbabwe
SCHWARZ SCHWEDISCH Schweden
SHANXI BLACK China
SUPREME BLACK China
SUPER ASSOLUTO China

Deutsche Vorkommen von Diabas finden sich im Verbund mit Dolerit unter anderem im Sauerland, dem Harz sowie in Thüringen. Weltweit ist das Gestein unter anderem in Mittel- & Westeuropa, in Finnland, Indien und der Türkei.
Diabas
BARINGDONG DUNKEL/HELL Vietnam
BODAFORS dunkelgrün Schweden
DIABAS NAKKILA Finnland
EURAJOKI Finnland
EL MADRONO hellgrün Spanien
FRIEDERSDORF graugrün Deutschland Lausitz
GEMLIK dunkelgrün Türkei
HESSISCH- NEUGRÜN Deutschland Westerwald
NAKKILA Finnland
PISTA GREEN Indien
TOKAT dunkel Türkei
VERDE INDIA grün Indien

Härtegrad

Mohs’sche Ritzhärten-Skala Härtegrad 6

 

5. Basaltlava

Nicht selten wird Basaltlava mit Basalt verwechselt beziehungsweise gleichgesetzt, obwohl diese bis auf ihre ähnliche chemische Zusammensetzung in ihrer Struktur und Farbe sehr unterschiedlich sind. Basaltlava ist ein an der Erdoberfläche erstarrter Ergussstein, Basalt hingegen ist bereits vor dem Austreten aus dem Vulkan unter hohem Druck erstarrt. Der unterschiedliche Entstehungsprozess ist verantwortlich für den offenporigen Charakter der Basaltlava gegenüber der dichten Struktur des Basalts. Es ist wetterfester als Basalt und aufgrund der gleich bleibenden rauen Oberfläche sowie der Widerstandsfähigkeit gegen äußere Einflüsse (Säuren, Frost) besonders für Treppen und Fußböden geeignet.

Zusammensetzung und Aufbau

Die chemische Zusammensetzung des Gesteins entspricht der des Basalts, somit ist es basisch (SiO2- bzw. quarzarm) mit den dominierenden Mineralien Natronfeldspat (Plagioklase) & Pyroxene (Augit). Die schnelle Abkühlung und zugehörige “Ausgasung” der basaltigen Gesteinsmasse bewirkt dass die eingeschlossenen Gase als Blasen “gefrieren”. Dies bedingt die gleichmäßig verteilten Poren der deutlich helleren Basaltlava im Vergleich zum dunkleren Basalt.

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Flächenleistung Schleifen bis zu m² / Tag

Flächenleistung Imprägnieren bis zu m² / Tag

Flächenleistung Färben bis zu m² / Tag

Flächenleistung Industryfloor-PLUS bis zu m² / Tag